Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD)
Was sind eigentlich Freiwilligendienste?
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gibt es bereits seit über 25 Jahren, es soll soziale, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen vermitteln.
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) wird erst zum Juli 2011 als Ersatz für den Zivildienst eingerichtet. Inhaltlich orientiert sich dieser Dienst stark am FSJ. Im Gegensatz zum Freiwilligen Sozialen Jahr wendet sich dieser Dienst ausdrücklich auch an Menschen über 27 Jahren und an SeniorInnen.
Für beide Freiwilligendienste bieten wir Einsatzstellen an, mit der entsprechenden pädagogischen Unterstützung. Der Gesetzgeber hat außerdem geregelt, dass die Teilnehmer beider Dienste die gleiche finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit erhalten und über die Träger der Einsatzstellen sozialversichert sind.
Im Bereich Hausnotruf gibt es interessante Tätigkeiten in der Notrufbearbeitung, verschiedene Kommunikationsmittel und Verwaltungsaufgaben.
Diese Grundvoraussetzungen müssen erfüllt werden:
- Erfüllung der Schulpflicht
- Vorlage eines Bewerbungsschreiben mit tabellarischem Lebenslauf
- ein Führerschein der Klasse B sowie Fahrpraxis ist grundsätzlich hilfreich, bei
unserem Mahlzeitendienst Essen auf Rädern ist er Voraussetzung
Auf einem Blick:
- die Dauer von FSJ und BFD beträgt jeweils 12 Monate
- für beide Dienste gibt es ein monatliches Taschengeld
- beide Freiwilligendienste bieten 100% Sozialversicherung
- 25 Tage Fortbildung im Jahr sind Pflicht
- Unterkunft und Verpflegung stellen wir nicht zu Verfügung
Für weitere Informationen verweisen wir auf die Seiten
www.fsj-hannover.de
www.bundesfreiwilligendienst.de
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